Werner Streit  
FDP   

31.03.2019 - JA zur Anpassung des Waffenrechtes        

So schwierig kann es doch nicht sein. Am 19. Mai 2019 können wir sicherstellen, dass das bisherige Sicherheitsnetz mit Schengen weiterbesteht. Ich erwarte bei solch wichtigen Entscheidungen, dass alle ihren Teil dazu beitragen. Vor allem wenn es sich um ganz wenige Einschränkungen im Freizeitbereich handelt. Ich stimme ja - der Schweiz zuliebe.


 

19.08.2018 - Nein zur Selbstbestimmungsinitiative     

Es ist ein schöner Gedanke, alleine auf der Welt zu sein, Schalten und walten wie es einem drum ist. Doch ist das wirklich schön? Ich finde, Gemeinschaft pflegen ist schöner. Bereits im Umgang mit dem Haus- oder Wohnungsnachbarn gilt "höheres Recht". Was uns nicht abhält, schöne Nachbarschaftsbeziehungen zu pflegen. Die CH darf sich nicht um den wichtigsten Markt foutieren, wir brauchen klare Regeln im Umgang miteinander. Dass sich unsere Gesetzte auch unserem Umfeld anpassen, ist weder neu noch aufregend. Wir brauchen weniger Glarner (und damit ist nicht der Kanton gemeint) und mehr Gemeinsinn!



16.01.2018 - Nein zur Begrenzungs-Initiative             

Ich bin entschieden gegen diese Initiative. Vom ersten Tag an! Wie kann ein Rahmenabkommen verhandelt werden, wenn bereits eine neue Unsicherheit besteht? Politische Stabilität war einst ein Steckenpferd der Schweiz und hat Unternehmen bewogen, sich hier niederzulassen. Diese Sicherheit schwindet - nicht nur für Unternehmen. Geht gar nicht, finde ich!



14.01.2018 - No zu No-Billag     

Das Anliegen der Initianten ist mir im Grundsatz sympathisch. Ich bin gegen staatliche Strukturerhaltung. Und ich stimme auch nicht in den Chor der Regionalitätsfanatiker ein (plötzlich lieben alle unsere Randregionen). Zwar missfällt mir die Arbeitsverweigerung der SRG-Spitze, aber selbst bei vollem Einsatz ist ein Jahr zu kurz, um ein Unternehmen in dieser Grösse grundlegend anderen Marktgegebenheiten anzupassen. Bierideen sind nicht immer schlecht, aber sie sollten in nüchternem Zustand nochmals geprüft werden.



14.01.2018 - BLS-Werkstätte Chlyforscht   

Ich bin über das laufende Sachplan-Verfahren zu diesem Projekt erfreut. Das Vorgehen der BLS war sehr irritirend. Weniger erfreut bin ich, dass sich SBB und BLS im Kampf um Marktanteile gegenseitig in den Rücken fallen. Und dies zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger.