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Nein zur Selbstbestimmungsinitiative                        19.08.2018

Es ist ein schöner Gedanke, alleine auf der Welt zu sein, Schalten und walten wie es einem drum ist. Doch ist das wirklich schön? Ich finde, Gemeinschaft pflegen ist schöner. Bereits im Umgang mit dem Haus- oder Wohnungsnachbarn gilt "höheres Recht". Was uns nicht abhält, schöne Nachbarschaftsbeziehungen zu pflegen. Die CH darf sich nicht um den wichtigsten Markt foutieren, wir brauchen klare Regeln im Umgang miteinander. Dass sich unsere Gesetzte auch unserem Umfeld anpassen, ist weder neu noch aufregend. Wir brauchen weniger Glarner (und damit ist nicht der Kanton gemeint) und mehr Gemeinsinn!


Nein zur Begrenzungs-Initiative                                16.01.2018

Ich bin entschieden gegen diese Initiative. Vom ersten Tag an! Wie kann ein Rahmen-abkommen verhandelt werden, wenn bereits eine neue Unsicherheit besteht? Politische Stabilität war einst ein Steckenpferd der Schweiz und hat Unternehmen bewogen, sich hier niederzulassen. Diese Sicherheit schwindet - nicht nur für Unternehmen. Geht gar nicht, finde ich!


No zu No-Billag                                                 15.01.2018

Das Anliegen der Initianten ist mir im Grundsatz sympathisch. Ich bin gegen staatliche Strukturerhaltung. Und ich stimme auch nicht in den Chor der Regionalitätsfanatiker ein (plötzlich lieben alle unsere Randregionen). Zwar missfällt mir die Arbeitsverweigerung der SRG-Spitze, aber selbst bei vollem Einsatz ist ein Jahr zu kurz, um ein Unternehmen in dieser Grösse grundlegend anderen Marktgegebenheiten anzupassen. Bierideen sind nicht immer schlecht, aber sie sollten in nüchternem Zustand nochmals geprüft werden.


BLS-Werkstätte Chlyforscht                                     14.01.2018

Ich bin über das laufende Sachplan-Verfahren zu diesem Projekt erfreut. Das Vorgehen der BLS war sehr irritirend. Weniger erfreut bin ich, dass sich SBB und BLS im Kampf um Marktanteile gegenseitig in den Rücken fallen. Und dies zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger.